Wie alles begann...

Es ist mir eine Freude, mich an dieser Stelle kurz in Form eines Steckbriefes vorstellen zu dürfen. Außerdem erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Produktentstehung. Viel Spaß dabei...

Steckbrief

Michi

Name:

Michael Kaufmann

Alter:

37 Jahre

Familienstand:

Verheiratet, zwei Söhne im Alter von 11 und 13

Herkunft:

Meckenheim in der schönen Pfalz

Qualifikation:

allgemeine Hochschulreife und anschließendem Maschinenbaustudium im dualen Studiengang an der Berufsakademie in Mannheim mit Abschluss zum Dipl.-Ing. (BA)

Beruf:

seit 14 Jahren Konstruktionsingenieur

Am Anfang war die Idee

Es war im November 2018 als ich mit meinem Bruder Ralph für ein paar Tage einen Kurztrip nach Koblenz unternahm. In einer Cocktailbar, nicht weit vom "Deutschen Eck" und dessen "Mahnmal der deutschen Einheit" entfernt, ließen wir genüsslich einen der tollen Tage ausklingen. Die servierten Cocktails waren mit Metalltrinkhalmen versehen und mein Bruder spitzelte mit einem Auge in seinen hinein, ob dieser denn auch sauber ist. Da man rein gar nichts sehen konnte, waren wir sodann der Meinung, dass dieser öffenbar sein sollte...und die Idee war geboren.

 

Die Geschäftstüchtigkeit und somit auch der Wille etwas aus der Idee zu machen, muss an der Familie liegen. Mein Vater hat einen Betrieb als Nebenerwerbswinzer und Ralph produziert und vermarktet legendäre Seccos (www.katz-secco.com) und richtet zudem zusammen mit seinem Freund Alex auch Musikfeste aus (www.blubbereck.de).

Somit begann ich also mit der Entwicklung...

Cocktailbar

Die Entwicklungsreise...

Bild 1 Metallprototyp
Bild 1 3D-Druckteil
Bild 1 Vakuumgussteil
Bild 1 Blechprototyp
Bild 2 Blechprototyp
Bild 3 Blechprototyp
Bild 4 Blechprototyp
Bild 1 Silikonmuster
Bild 1 finaler Prototyp

Die erste, naheliegendste Idee zur Lösungsfindung waren zwei zusammengeschobene Metallhalbschalen. Doch bereits die ersten 2 Prototypen, die auf diese Weise erstellt wurden, offenbarten, dass das nichts wird. Zum einen erwies es sich als unmöglich eine vernünftige Abdichtung hinzubekommen ohne dass zur Montage ein "Hammer" notwendig wäre und zum anderen störten uns die seitlichen Überlappungskanten im Bereich der empfindlichen Lippen.

Erst im Jahr 2020, als der Raum für Kreativität durch die Coronakrise plötzlich viel Platz fand, kam die springende Umsetzungsidee mit dem Einknöpfen des Metallteils in zwei Taschen eines außenliegenden Silikonteils und die Sache nahm wieder Fahrt auf.

Der erste Prototyp aus 3D-Druckteilen zeigte bereits, dass das Handling was taugt. Weitere Prototypen zur Funktionserprobung und zur Entwicklung einiger Details folgten und führten letztendlich zum jetzt bekannten Designstand, den wir dann zur Patentanmeldung auch einreichten.

fertig zum Genießen...